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Memorandum of Understanding-Partner

Memorandum of Understanding-Partner

Neben den DARIAH-DE Betriebskooperations-Partnern besteht eine weitere wichtige Kooperation zwischen der DARIAH-DE Betriebskooperation und ihren Memorandum of Understanding-Partnern. Die Einbindung von (Infrastruktur-) Angeboten und Diensten sowie Engagement in der Lehre und der Durchführung von (gemeinsamen) Veranstaltungen beispielsweise zu den Themen Digital Humanities, Forschungsdaten und Forschungsdatenmanagment sind wichtige Beiträge des Memorandum of Understanding.

Hochschule Darmstadt

Die Hochschule Darmstadt (h_da) ist eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland. Gegründet 1971 bietet sie über 60 Studiengänge in den Bereichen Technik, Gesellschaft und Kunst für rund 16.000 Studierende an. Angewandte Forschung und Entwicklung nehmen an der Hochschule Darmstadt eine Schlüsselrolle ein. Das an der h_da ansässige Institut für Kommunikation und Medien (ikum) forscht auch in den Bereichen zu geistes- und kulturwissenschaftlichen Forschungsdaten, Fragen der Kulturgutdigitalisierung, Open Access und Digital Humanities. Im Rahmen von Lehr- und Projektveranstaltungen werden Studierende der beiden Information Science Studiengänge in Forschungsprojekte einbezogen und erhalten durch diesen Lern-Praxis-Bezug wertvolle Impulse für einen zukünftigen Einsatz in der Praxis. Neben der Lehre ist mit der angewandten Forschung das übergreifende Ziel verbunden, Problemlösungen für industrielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen zu entwickeln.

Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte

Das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin ist eines von mehr als 80 Forschungsinstituten der MPG und wurde 1994 gegründet. Am MPIWG wird erforscht, wie sich in der jahrhundertelangen Wechselwirkung zwischen den Wissenschaften und den sie umgebenden Kulturen neue Kategorien des Denkens, des Beweisens und der Erfahrung herausgebildet haben. Epochen- und raumübergreifende vergleichende Studien untersuchen dabei, unter welchen historischen Voraussetzungen wissenschaftliche Kultur und Wissenschaft als Kultur entstanden sind. Die einzelnen Forschungsprojekte umfassen mehrere Jahrtausende, sie beziehen sich auf die Kulturen des Westens und des Ostens, des Nordens und des Südens, und auf die unterschiedlichsten Disziplinen, von der babylonischen Mathematik bis zur heutigen Genetik, von der Naturgeschichte der Renaissance bis zu den Anfängen der Quantenmechanik.

Musikwissenschaftliches Seminar Detmold /Paderborn

Das Musikwissenschaftliche Seminar Detmold / Paderborn nimmt eine Schlüsselrolle im Bereich der internationalen Bemühungen zur Standardisierung von Musikkodierung und der Beratung und technischen Unterstützung nationaler digitaler Musikeditionsprojekte ein. Durch die Einrichtung des Zentrums Musik – Edition – Medien (ZenMEM) und des Virtuellen Forschungsverbunds Edirom (ViFE) fördert das Seminar fachübergreifend den Austausch von Informationen in den Geistes- und Kulturwissenschaften. Neben der Entwicklung von Werkzeugen, die zur spezifischen Unterstützung musikwissenschaftlicher Arbeiten dienen, liegen die Schwerpunkte des Seminars im Bereich der Weiterentwicklung der Codierungsstandards MEI und TEI sowie in der jährlichen Durchführung der Edirom-Summerschool.

Technische Hochschule Köln

Die TH Köln ist die größte Fachhochschule in Deutschland. Mit ihrer disziplinären sowie kulturellen Vielfalt und Offenheit in Lehre und Forschung prägt sie soziale Innovationen und leistet wesentliche Beiträge zur Lösung sozialer Herausforderungen. Als Gemeinschaft aus Fakultäten und Studierenden versteht sie sich als lernende Organisation, die neue Wege beschreitet. Die TH Köln engagiert sich unter anderem in Lehre und Forschung auf dem Gebiet der E-Science und Forschungsdaten.
DARIAH-DE und die TH Köln planen eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Forschungsdaten, Digital Humanities und Lehre. Darüber hinaus engagiert sich die TH Köln im National Coordinators Committee und im Redaktionsteam der DARIAH Working Papers.


 

Technische Universität Dresden - 
Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH)

Die TU Dresden ist eine der größten Technischen Universitäten sowie dynamischsten Hochschulen in Deutschland. An 18 Fakultäten offeriert sie ein weitgefächertes Studienangebot und deckt ein breites Forschungsspektrum ab. Seit 2012 gehört sie zu den deutschen Exzellenz-Universitäten.

Das ZIH ist für die Kommunikationsinfrastruktur der TU Dresden verantwortlich und betreibt die zentralen IT-Infrastrukturdienste und Server. Überdies unterstützt es als interdisziplinär ausgerichtetes Zentrum die Fakultäten in allen IT-relevanten Bereichen. Als Kompetenzzentrum für Hochleistungsrechnen und Big-Data stellt das ZIH spezielle Ressourcen für HPC und Datenanalyse bereit und bietet dafür Unterstützung und Beratung an. Im Fokus stehen die Unterstützung der Anwender:innen bei der Optimierung wissenschaftlicher Anwendungen und die Entwicklung neuer Methoden zur Lösung wissenschaftlich-technischer Forschungsfragen. Das ZIH führt umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durch und ist national sowie international vernetzt.

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