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2018-09-04_Aktuelles

DARIAH-DE unterstützt die mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und Kultur­­wissen­­schaftler­­Innen in Forschung und Lehre. Dazu baut der Verbund eine digitale Forschungs­­infra­struktur auf und entwickelt Materialien für Lehre und Weiter­bildung im Bereich der Digital Humanities (DH).

Der Beginn der Betriebskooperation ab März 2019 markiert eine neue Phase in der Entwicklung von DARIAH-DE. 16 Partnerinstitutionen haben durch den Abschluss einer Betriebskooperationsvereinbarung den Grundstein für den nachhaltigen Betrieb und somit für die Verstetigung von DARIAH-DE gelegt. Im Rahmen dessen haben wir unseren Austausch mit weiteren Initiativen der digitalen Forschung und Lehre in den Geistes- und Kulturwissenschaften intensiviert. Insbesondere eine noch stärkere Kooperation mit CLARIN-D trägt dazu bei, unsere Vision eines kooperativen Großraums zur digitalen Forschung in den europäischen Geistes- und Kulturwissenschaften weiter voranzubringen. Zu diesem Zweck haben sich CLARIN-D und DARIAH-DE ab 2019 zu der gemeinsamen Infrastruktur CLARIAH-DE zusammengeschlossen, die die Dienste beider Initiativen bündeln wird.

DARIAH-DE Phasen

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DARIAH-DE Workshop: ConedaKOR. Das graphbasierte Datenbanksystem für Sammlungen,  Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), 12. Februar 2020 

Die Open-Source-Software ConedaKOR dient als graphbasiertes Datenbanksystem der Verwaltung und Präsentation akademischer Objektsammlungen aus den bildbasierten Kultur- und Geisteswissenschaften. In ConedaKOR werden die Informationszusammenhänge innerhalb eines Graphen organisiert, der den Kontext ebenso wie die Beziehungen der Entitäten untereinander (Werke, Objekte, Personen, Orte etc.) darstellt, inklusive ihrer visuellen Repräsentationsformen (Abbildungen, Videos, PDFs etc.). Die Netzwerkstruktur eröffnet dabei alternative und explorative Recherchemöglichkeiten. Standardisierte Schnittstellen vereinfachen die Integration in bestehende Systeme. Ein fein granulares Berechtigungs- und Authentifizierungssystem erlaubt paralleles Arbeiten mehrerer Arbeitsgruppen.
Das seit 2008 kontinuierliche weiterentwickelte System wird auch als „Software as a Service“ (SaaS) im Rahmen von DARIAH-DE als eine „in-a-box“-Lösung für die webbasierte Verwaltung und Präsentation wissenschaftlicher Sammlungen angeboten. Mit dem Dienst werden neben reinen Forschungseinrichtungen insbesondere auch Lehrstühle an Universitäten angesprochen, die Objekte mit visuellen Medien verwalten und diese WissenschaftlerInnen und Studierenden zugänglich machen wollen.
Der Workshop soll Anwendende und Interessierte zusammenbringen, um gemeinsam neue Entwicklungen zu diskutieren und weitere Einsatzszenarien auszuloten. Es sind Universitäten und außeruniversitäre Insitute, Infrastruktureinrichtungen wie Bibliotheken und Museen sowie Forschungsverbünde und Projekte angesprochen. Das Programm umfasst neben einer grundständigen Einführung in die Software und die Einsatzszenarien auch tiefergehende Einblicke in die praktische Datenmodellierung und die technischen Aspekte sowie viel Raum für den gemeinsamen Erfahrungsausausch.

Daten

Ort: Mainz
Veranstaltungsort: Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Mainz, Alte Universitätsstraße 19, 55116 Mainz, https://www.ieg-mainz.de/kontakt
Veranstalter: Fabian Cremer und Thorsten Wübbena / DH Lab, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG)
Datum: Mittwoch, 12. Februar 2020, 11:00 – 17:00 Uhr

Wir bitten um Anmeldung bis zum 03. Februar 2020 unter:  digital@ieg-mainz.de.

Programm

11:00 Uhr: Begrüßung

11:15 Uhr: Einführung in ConedaKOR: Genese, Entwicklung, Szenarien

12:00 Uhr: Diskussionsraum

12:15 – 13:15 Uhr: Gemeinsame Mittagspause und Austausch

13:15 Uhr: Hands-on-Datenmodellierung in ConedaKOR

14:30 Uhr: Betriebsmodelle und Erfahrungen

15:00 Uhr: Kaffeepause & Austausch

15:15 Uhr: „Blick unter die Motorhaube“ (Architektur, Skripte, Schnittstellen etc.)

16:30 Uhr: Abschlussdiskussion

17:00 Uhr: Ende
 



Das System ConedaKOR wird seit seiner Entstehung 2009 im Kunstgeschichtllichen Institut der Goethe-Universität Frankfurt von diversen Institutionen weiterentwickelt, so u.a. von der Coneda UG, der Wendig OÜ, dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris sowie vom Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Die Software ist frei im Sinne der AGPLv3. Die Umsetzung von ConedaKOR als DARIAH-DE-Dienst hat der Tübinger IT-Dienstleister und DARIAH-DE-Partner DAASI International realisiert.
Weitere Informationen zum DARIAH-DE-Dienst: https://de.dariah.eu/conedakor.
Der Quellcode, eine Feature-Liste und Dokumentation sind unter GitHub einsehbar.

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