DARIAH-DE Grand Tour 2018

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DARIAH-DE Grand Tour 2018

2018-09-04_Aktuelles

DARIAH-DE unterstützt die mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitenden Geistes- und Kultur­­wissen­­schaftler­­Innen in Forschung und Lehre. Dazu baut der Verbund eine digitale Forschungs­­infra­struktur für Werkzeuge und Forschungs­daten auf und entwickelt Materialien für Lehre und Weiter­bildung im Bereich der Digital Humanities (DH).

DARIAH-DE Grand Tour 2018

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DARIAH-DE Grand Tour 2018

DARIAH-DE Grand Tour 2018

04.09.18

Veranstaltungsort und Registrierung: Magdalenenstraße 12, 64289 Darmstadt

Vom 19. bis zum 21. September 2018 lädt DARIAH-DE alle an digitalen Geisteswissenschaften Interessierten zu einer Grand Tour nach Darmstadt ein. Mit dieser Veranstaltung werden acht Jahre intensive und produktive Zusammenarbeit im Projekt und mit den Kooperationspartnern gewürdigt, die DARIAH-DE-Infrastruktur und ihr Angebotsportfolio präsentiert und der Entwicklungsstand im Bereich der digitalen Geistes- und Kulturwissenschaften gemeinsam mit zahlreichen Expertinnen und Experten reflektiert. Auch die DARIAH-DE-DH-Awards 2018 werden im Rahmen der Grand Tour feierlich verliehen.

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Blogs

DARIAH Working Paper Nr. 26 erschienen

DARIAH-DE Working Paper Nummer 26 zum Thema "Stand der Kulturgutdigitalisierung in Deutschland. Eine Analyse und Handlungsvorschläge des DARIAH-DE Stakeholdergremiums 'Wissenschaftliche Sammlungen'" ist soeben erschienen. (urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2018-1-3)

Digitale Forschungsansätze gewinnen zunehmend an Bedeutung. In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Werkzeuge und Methoden entwickelt, um die traditionellen Herangehensweisen der Geistes- und Kulturwissenschaften zu ergänzen oder neue Fragestellungen zu ermöglichen. Allerdings benötigen diese Werkzeuge und Methoden eine verfügbare breite Datenbasis als Input und zwar in Form von digitalisierten Objekten des kulturellen Erbes, etwa Texte, Bilder und audio-visuelle Medien. Dieser Artikel soll zeigen, wie durch eine programmatische, nachhaltig geförderte Digitalisierung eine kritische Masse in angemessener Qualität erreicht werden kann und welche Anforderungen an diese Qualität gestellt werden müssen, damit sie den Forschungsprozessen gerecht wird. Dazu erfolgt zunächst eine Erhebung des Status Quo: einerseits zur bisherigen Digitalisierung in den Gedächtnisinstitutionen und den (fehlenden) Kennzahlen, andererseits zu den Förderaktivitäten und dem politischen Diskurs auf Bundes- und Länderebene. Anschließend werden konkrete Handlungsvorschläge aus fachwissenschaftlicher und institutioneller Perspektive zu Umfängen und Herangehensweise gemacht. Aus fachwissenschaftlicher Sicht gehen die Handlungsvorschläge von den zu erforschenden Medientypen aus, daher werden zunächst konkrete Anforderungen an text- und bildbasierte Digitalisate sowie audio-visuellen Medien formuliert, aber auch Anforderungsklassen für eine medienunabhängige, allgemeine Digitalisierung abstrahiert. Da die Zweige der Gedächtnisinstitutionen – Bibliotheken, Archive sowie Museen – ganz eigene Voraussetzungen mitbringen, was die Objekte selbst, aber auch den Stand ihrer Erschließung und Digitalisierung angeht, werden diese jeweils getrennt betrachtet. Ergänzt wird dieser Teil um einige Use Cases, die beispielhaft das Potential solch einer programmatischen Digitalisierung und damit einhergehend der Erschließung von Kulturgut herausstellen.

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